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Presseerklärung des Aktionsbündnisses koelnerklinikretter: Vorenthaltene NRW-Investitionsmittel

Vorenthaltene NRW-Investitionsmittel für die Kliniken der Stadt Köln von ca. 340 Mio. € in 12 Jahren Die Stadt Köln ist gezwungen die Klinik-Schulden zu bezahlen Die gesetzlichen Krankenkassen werden über „Klinikinvestitionen aus Eigenmitteln“ fehlbelastet und die Klinik-Mitarbeiter*innen überlastet Auf Antrag von Frau OB Reker beschloss der Kölner Stadtrat am 15.6.2023.

Dokumentation: Vorenthaltene NRW-Investitionsmittel für die Kliniken der Stadt Köln von ca. 340 Mio. € in 12 Jahren

Die Stadt Köln muss die Klinik-Schulden bezahlen Die gesetzlichen Krankenkassen werden über Klinikinvestitionen aus Eigenmitteln fehlbelastet (geplündert) und die Klinik-Mitarbeiter*innen überlastet Zusammenfassung: Auf Antrag von Frau OB Reker beschloss der Kölner Stadtrat am 15.6.2023 das Zukunftsmodell 1+0 der Kliniken der Stadt Köln gGmbH (KSK). Es handelt sich um eine Zentralisierung.

Offener Brief an Oberbürgermeisterin H. Reker mit über 13.000 Unterschriften für den Erhalt des Krankenhauses Holweide

Nach dem Beschluss des Stadtrates 2019, das Krankenhaus Holweide mittelfristig zu schließen und nach der Ablehnung eines Antrags der Linken-Fraktion zur Wahrung des Krankenhauses im November 2021 durch die Ratsmehrheit aus Grünen, CDU und Volt bildete sich ein Bündnis aus Betroffenen, Bürgerinnen und Bürgern aus und um Holweide, Beschäftigten Kölner.